Niederlage in Dresden

Famose 24 Punkte aus den letzten 11 Spielen und dazu noch ein nahegelegenes wie attraktives Auswärtsspiel in Dresden waren wohl die entscheidenden Faktoren für die für Jahnverhältnisse ungewöhnlich hohe Anzahl von 650 Schlachtenbumlern in der sächsischen Landeshauptstadt.

Nach unserem leider schwachen Auftritt im letzten Heimspiel, ließen wir eine gute erste Halbzeit, mit über weiten Teilen hoher Mitmachquote folgen, während die zweite Hälfte als recht wechselhaft bezeichnet werden muss. Ähnliches kann man heute über die Rothosen auf dem Feld berichten. War man in den ersten 45 Minuten noch ordentlich im Spiel, lief in der zweiten Hälfte nicht mehr allzu viel zusammen und somit verlor man knapp aber nicht unverdient mit 0:1. Letztlich eine Niederlage, wie sie irgendwann einmal wieder kommen musste, die aber auf Grund der Ausbeute in den letzten Monaten alles andere als einen Beinbruch darstellt. Auf der Heimseite konnte der K-Block erwartungsgemäß wieder mal mit dem ein oder anderen (akustischen) Highlight aufwarten, insgesamt jedoch reichte der Support diesmal nicht an das Niveau vergangener Begegnungen heran.

Die Heimreise hielt dann in Form eines gerissenen Keilriemens bei einem unserer beiden Busse noch eine recht spezielle Abwechslung bereit und ließ selbstverständlich den anderen Ultra Bus nochmals umdrehen, um die Wartezeit gemeinsam zu verbringen. Der technische Notdienst zeigte sich in der Folge derart kompetent und motiviert, dass sich diese auch lediglich auf 5,5 Stunden belief (Vorsicht Ironie). Letztlich verging die Zeit trotz allgemein hohem Kotzfaktor und ein paar wenigen sowie willkürlichen Rutschverboten beim nächst gelegenem Raster aber ruhig und zügig.

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